Klaus Schneller, Dipl. Ing
Thomas Feser
Renate Häpe
Uwe Hartung, B. Eng.
Benedikt Hopfgartner
Martin Hoffmann
Hubert Kallus
Bernhard Lichtblau
Markus Müller
Peter Ruhm
Die Idee dieser Seite, ist auf meinem Mist gewachsen, deshalb fang ich einfach mal an.
Als Bestandteil einer Firmenpräsenz also sollte berufliches am Anfang stehen, also beginne ich mit ein paar Zeilen zu meinen beruflichen Werdegang. Statt einer langweiligen Liste habe die Erzählform gewählt.
Als ich die Schule beendete, hatte ich überhaupt keine Vorstellung von meiner beruflichen Zukunft. aber wie das damals so war, Da wo schon Vater und Großvater gearbeitet haben kann es so schlecht nicht sein. Deshald lag es nahe, bei der Krupp Stahl AG in Rheinhausen eine Lehre zu beginnen. Dabei fiel die Entscheidung eher zufällig auf eine Lehre als Elektromechaniker. und alles in allem haben mir die dreieinhalb Jahre viel Spaß gemacht. Während meiner Lehrzeit spielte die Elektronik wie man sie heute kennt, noch keine große Rolle. Schließlich wurde der Transistor erst 1947 "erfunden", sein Potential erst viel später erkannt und die drei Erfinder Bardeen, Brattin und Shockley erst 1956 mit dem Nobelpreis für Physik geehrt. Der Microprozessor war also noch weit weg. Als dann während meiner Lehrzeit die Zeitschrift Elektor erstmals auf dem Markt erschien half sie mir bei den ersten Schritten. An Hand von Bauanleitungen konnte man seine Kenntnisse erfolgreich in die Praxis umsetzen- oder auch nicht. Ich erinnere mich ungern an den Bau eines elektronischen Multimeters das nie funktioniert hat. Das war vielleicht einer der Gründe warum ich das mit der Elektronikbastelei in meiner Freizeit kurz darauf einstellte. Ich entdeckte stattdessen die Fotografie
Kurz nach der Lehre, noch bevor mein Berufsleben richtig begonnen hatte, wollte Vater Staat unbedingt das ich bei der Verteidigung helfe und hat mich 15 Monate zum Wehrdienst eingezogen. Gott sei Dank hörte ich nicht auf den Ratschlag "stell ich bei den Tests doof, dann mußt du vielleicht nicht zum Bund", was wharscheinlich mit ein Grund war, das ich nach der Grundausbildung eine Ausbildung zum Radarmechaniker machte. Mit dieser Ausbildung, den richtigen Kameraden und die durch uns selbst erstellten Dienstpläne machten die restlichen Monate beim Bund beinahe sogar Spaß.
Nach meiner Rückkehr ins Berufsleben begann ich meine Tätigkeit als Meß- und Regelmechaniker und arbeitete in der Werkserhaltung, heute neudeutsch maintenance genannt. Anfang der 1980er Jahre hatte in dann meinen ersten Kontakt mit PLS80, einem Prozessleitsystem der Eckard AG in Stuttgart. Mit dessen Betreuung von PLS80E verbrachte ich die nächsten Jahre meines Berufslebens. Diverse Kurse von Geräteherstellern, sowie Kurse für PLS80 Kurse ergänzten mein Wissen. PLS80 weckte dann endgültig mein Interesse an Computern, was allerdings zu Konflikten mit der Fotografie führte. Das kleine Farblabor im Keller einzurichten war schließlich nicht ganz billig. Mir war bewußt, dass wenn ich mir jetzt einen Computer kaufe, die Fotografie auf der Strecke bleibt. So war es dann auch.
Es begann mit einem Commodore C16, für 50,00DM von einem Kollegen gebraucht gekauft, der nach kurzer Zeit durch einen ATARI ST ersetzt. Danach folgten diverse PC Varianten, die meisten selbst zusammengestellt und -gebaut.
Mitte der 80er Jahre begann der Niedergang von Krupp in Rheinhausen. Als es immer mehr Kündigungen gab, beschloß ich, nicht einfach abzuwarten, sondern selbst aktiv zu werden. Ich bewarb mich als Servicetechniker für PLS80 bei der Eckard AG in Stuttgart. Am 01.08.1988 trat ich meine Stelle in Stuttgart, weit weg vom Ruhrpott, an.
Wenn Sie mehr über mich erfahren wollen, auf meiner Homepage erfahren Sie mehr über mich, wenn auch nicht alles :)
3 January, 2012
.











